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Beziehungs-Burnout: Wenn sich die Liebe erschöpft – Ursachen, Symptome und Wege aus der Krise
BETRACHTUNG AUS SICHT EINER PAARTHERAPEUTIN
Beziehungen sind lebendige Systeme – sie entwickeln sich, verändern sich, werden durch äußere und innere Einflüsse gestärkt oder geschwächt. Häufig ist es so: etwas verändert sich in Eurem Leben oder in Dir und es beginnt, eine Weile unterschwellig zu kriseln. Konflikte werden nicht wirklich geklärt, Bedürfnisse nicht eindeutig angemeldet, und Du bemerkst zunehmend, dass die Liebe oder die Zuneigung für den anderen nicht mehr da ist oder der Partner / die Partnerin scheint plötzlich ganz anders drauf zu sein. Er / sie erscheint Dir in einem schlechten Licht.
Wenn Paare diesen Prozess einfach so laufen lassen und erst in der sich zuspitzenden Situation Hilfe in der Paartherapie-Praxis suchen, erlebe ich, dass das Ehe- oder Beziehungs-Aus einseitig häufig schon beschlossene Sache ist.
Lass uns einmal anschauen, wie wir diese schleichende Unterwanderung des Bandes zwischen zwei Menschen – zwischen Euch – verstehen können und was mit Beziehungs-Burnout gemeint ist.
Beziehungs-Burnout als Begriff war vor wenigen Jahren noch kaum bekannt, taucht heute aber zunehmend in der Beratung, wissenschaftlichen Artikeln und Alltagsgesprächen auf. Menschen berichten, dass sie den anderen nicht mehr ertragen können, dass sie aufgebraucht, unglücklich sind, oder sich und den anderen verändert erleben. Die Beziehung fühlt sich nicht mehr lebendig an, sondern wie ein leeres Konstrukt.
In diesem Artikel möchte ich Dir erklären, was Beziehungs-Burnout bedeutet, woher er kommen kann, wie man ihn erkennt, und was Betroffene tun können.
Woher kommt der Begriff Beziehungs-Burnout?
Der Begriff lehnt sich an das klassische Burnout-Syndrom an, das ursprünglich aus der Arbeitspsychologie stammt. Der amerikanische Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beschrieb erstmals 1974 den Zustand emotionaler, mentaler und körperlicher Erschöpfung bei Menschen, die in sozialen und helfenden Berufen tätig waren. Später wurde der Begriff ausgeweitet und wird heute in vielen Lebensbereichen verwendet. [Siehe dazu auch mein Buch „Burnout verstehen – Hilfe für Angehörige und Freunde“.]
Die moderne Bindungs- und Paarforschung geht zunehmend davon aus, dass die Prozesse, die in einem beruflichen Burnout wirken, sich ähnlich auch in Paar-Beziehungen zeigen können:
- chronische emotionale Überlastung
- unerfüllte Erwartungen
- leeres Bedürfnis-Konto
- andauernder Stress
- Rückzug als Schutzmechanismus
- Entfremdung
- negative Einstellung
- Trennungsgedanken
In therapeutischen Settings tauchte der Begriff „relationship burnout“ bereits Anfang der 2000er Jahre auf und wird seitdem auch in der Fachliteratur verwendet.
Woher kommt der Burnout in Beziehungen? – Mögliche Ursachen
Beziehungs-Burnout entsteht selten plötzlich. Er ist ein schleichender Prozess in vielen kleinen Schritten, Überlastungen, Kränkungen und unbewussten Mustern. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen.
1. Chronischer Stress – der klassische Auslöser
Die Forschung ist sich einig: Stress setzt das Gehirn in Alarmbereitschaft. Dauerstress kann unser Bindungssystem massiv beeinträchtigen. Partnerschaften tragen oft die Last beruflicher, familiärer oder finanzieller Belastungen – und irgendwann werden sie selbst zur Stressquelle.
Was ein Paar zu zweit noch gut an Interferenzen im Alltag gewuppt hat, gelingt plötzlich im Mehrpersonen-System Familie nicht mehr.
2. Emotionale Überforderung
Wenn ein Partner dauerhaft die Rolle des Kümmerers übernimmt, während der / die andere entlastet wird, entsteht ein Ungleichgewicht. Überlastung, Frustration und Resignation sind die Folge.
Hier fließen auch unterschiedliche Einstellungen zur Rollenverteilung mit ein – Anforderungen an das Gegenüber, die im Alltag und in der Familiensituation nicht erfüllt werden.
3. Perfektionismus in Beziehungen
Ein häufig unterschätzter Faktor: Viele Paare glauben, sie müssten „alles richtig machen“ und jeder Partner bringt zudem ein ganz eigenes inneres Bild von Beziehung mit in die Verbindung:
- Perfekte Kommunikation.
- Erfüllte Sexualität.
- Harmonie im Alltag.
- Bedürfnis-Erfüllung.
- Immer Verständnis füreinander haben.
- Dem anderen die Wünsche von den Lippen ablesen.
- Der perfekte Vater / die perfekte Mutter sein.
Dieser Druck erzeugt Enttäuschung – und Enttäuschung erzeugt emotionalen Verschleiß.
4. Unerfüllte Bindungsbedürfnisse
Wenn Nähe, Zugehörigkeit, Anerkennung oder Intimität fehlen, versucht der Einzelne zu kompensieren. Wenn jedoch keine sichtbare Verbesserung eintritt, beginnt die emotionale Erschöpfung und damit der innere Rückzug – bei manchen nach Jahren, bei anderen bereits nach wenigen Monaten.
5. Konflikte, die nie zu Ende geführt werden, oder gar nicht ausgetragen werden
Nicht jeder Streit ist destruktiv – aber ungelöste Konflikte sind es. Sie ziehen Energie ab und erzeugen innere Abwehrmechanismen.
Häufig meint man auch, Dinge angesprochen zu haben, in der Paartherapie zeigt sich dann aber häufig, dass der Partner / die Partnerin gar nichts davon weiß. Sie / er hat das Anliegen gar nicht wahrgenommen.
6. Verlust der individuellen Ressourcen
Wenn Menschen keine Zeit mehr für sich haben – für Ruhe, Freundschaften, Hobbys und Selbstfürsorge – werden sie in der Beziehung dünnhäutig. Der einzelne hat dann wenig Resilienz für kleinere Erschütterungen in der Beziehung, und das System beginnt zu wackeln.
7. Unrealistische Beziehungserwartungen
Die Vorstellung, der Partner müsse z.B. Seelenverwandter, bester Freund, Therapeut, bester Vater und Liebhaber in einem sein, führt langfristig fast immer in die Überlastung und Enttäuschung.
Betrifft es mich bzw. unsere Beziehung vielleicht? – Eine Checkliste
Du fragst Dich vielleicht:
„Warum kann ich den anderen nicht mehr lieben?“
„Warum sehe ich plötzlich keine gemeinsame Zukunft mehr für uns?“
„Ist das nur eine Phase – oder ist da tatsächlich ein Burnout im Spiel?“
Diese Checkliste kann helfen, Klarheit zu bekommen. Prüf mal, bei wieviel Punkten Du „Ja“ ankreuzen würdest.
Checkliste: 25 mögliche Anzeichen für Beziehungs-Burnout
Emotionale Symptome
- Ich fühle mich innerlich leer in der Beziehung.
- Ich empfinde kaum Freude oder Leichtigkeit mit meinem Partner.
- Ich fühle mich häufig überfordert oder gereizt.
- Ich habe das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.
- Ich habe emotionale Distanz aufgebaut, um mich zu schützen.
- Ich fühle mich allein gelassen mit der Kinderbetreuung oder dem Haushalt.
Kognitive Symptome
- Ich zweifle häufig an der Beziehung.
- Ich habe das Gefühl, dass sich nichts mehr ändern wird.
- Ich habe vermehrt negative Gedanken über meinen Partner, die früher nicht da waren.
- Ich grüble viel oder ziehe mich gedanklich zurück.
- Meine Bedürfnisse werden nicht gehört.
- Ich möchte keine weiteren Pläne machen für unsere Zukunft.
- Mein Partner wirkt jetzt ganz anders, als ich ihn kannte.
Verhaltensbezogene Symptome
- Ich vermeide Gespräche, um Konflikten aus dem Weg zu gehen.
- Körperliche Nähe oder Sexualität fühlen sich wie eine Belastung an.
- Ich reagiere übertrieben oder sehr kalt.
- Ich flüchte mich in Arbeit, Hobbys oder soziale Kontakte.
- Ich ziehe mich emotional immer weiter zurück.
Körperliche Symptome
- Ich bin ungewöhnlich erschöpft – auch ohne körperliche Anstrengung.
- Keine Lust auf Sex oder körperliche Nähe.
- Ich bin häufig den Tränen nahe.
- Ich schlafe schlechter.
- Ich habe körperliche Stresssymptome (z. B. Anspannung, Kopfschmerzen, Herzrasen).
- Ich fühle mich innerlich ausgebrannt.
- Ich bin oft am Limit, obwohl objektiv alles ok ist.
Woran lässt sich Beziehungs-Burnout erkennen? – Typische Symptome
Beziehungs-Burnout zeigt sich in drei Hauptdimensionen:
1. Emotionale Erschöpfung
Der innere Zustand der Erschöpfung. Betroffene spüren:
- ständige Müdigkeit
- Gefühl der inneren Leere
- wenig Zugang zu positiven Emotionen
- innere Abwehr gegen Nähe
- Überreizung und Gereiztheit
- Keine Lust auf ein Gespräch
Viele berichten in der Therapie:
„Ich liebe meinen Partner eigentlich – aber ich habe keine Kraft mehr, mit ihm Beziehung zu leben.“ Oder: „Die Kinder sind alles für mich – aber meinen Mann nehme ich eher als Störfaktor wahr in der Wohnung.“ Oder: „Meine Zuneigung ist einfach verschwunden – ich weiß auch nicht warum.“
2. Depersonalisierung / emotionale Distanz
Man schützt sich, indem man sich emotional zurückzieht. Nähe wird als Stress empfunden.
Man spricht weniger, teilt weniger miteinander, berührt sich seltener. Es wird keine gemeinsame Zeit eingeplant.
Diese Phase führt zu Missverständnissen:
Der Partner glaubt womöglich, man sei nicht mehr interessiert. Er /sie fühlt sich nicht gesehen oder abgewiesen, dabei ist man schlicht enttäuscht und am Limit: Überfordert und mit sich selbst beschäftigt und der Grübelei darüber, was eigentlich vor sich geht.
3. Gefühl verringerter Wirksamkeit innerhalb der Beziehung
Betroffene tragen sich mit folgenden emotionalen Gedanken:
- Ich kann nichts mehr beitragen.
- Egal was ich mache, es bringt nichts. Ich dringe nicht zu ihm / ihr durch.
- Wir drehen uns im Kreis.
Dieser Zustand wirkt wie eine emotionale Lähmung. Aus der aktuellen Situation heraus wird ein düsteres Zukunftsbild für die Beziehung entworfen.
Was kann man tun, wenn man betroffen ist? – Erste Wege aus dem Beziehungs-Burnout
1. Die eigene Erschöpfung anerkennen – den Ist-Zustand ermitteln
Der erste Schritt ist, das Problem nicht wegzudrücken. Du hast Dich vielleicht schon eine ganze Weile versucht, mitzuteilen. Du erwägst intensiv Ideen, die eine Zukunft für Dich ermöglichen, aber nicht eine für Euch in Beziehung. Jetzt bringst Du es auf den Punkt und leitest Schritte ein.
2. Stressreduktion – individuell und gemeinsam
Burnout entsteht, wenn Belastungen die Ressourcen langfristig übersteigen.
Fragen, die helfen:
- Was raubt mir Energie?
- Was gibt mir Energie?
- Welche Belastungen können wir reduzieren?
- Wie schaffen wir mehr gemeinsame Erholungsräume?
- Wie können wir unseren Alltag strukturieren und Aufgaben besser aufteilen?
3. Radikale Selbstfürsorge
Selbstfürsorge ist kein Luxus – sie ist notwendig. Dazu gehören:
- ausreichend Schlaf
- Zeit für sich selbst
- soziale Kontakte
- Freude und Leichtigkeit
- körperliche Bewegung
- Grenzen setzen
- Bedürfnisse artikulieren
- Unterstützung akzeptieren
4. Kommunikation entlasten, konstruktiven Kommunikationsstil entwickeln
Viele Paare reiben sich an Details auf. Der Kommunikationsstil ist von Rechthaben und Richtigstellen dominiert. Zum gemeinsamen Gespräch gehört aber auch Zuhören und Anteilnehmen. Ein paar Vorschläge:
- Kurze, klare, wertschätzende Kommunikation.
- Nicht jedes Problem sofort angehen – priorisieren.
- Ergebnisse aus Gesprächen gemeinsam festhalten.
- Konkrete Veränderungen anstoßen, gemeinsam verhandeln.
- Raum für Paar-Kommunikation schaffen. Keine ausschließlichen Tür-und-Angel-Gespräche.
5. Gemeinsam statt gegeneinander
Im Burnout (wie in der Depression) bist Du gedanklich viel im Ich-Modus. Du bist erschöpft, verletzt, siehst Dich nicht unterstützt oder hast das Gefühl, dass Ihr nicht am gleichen Strang zieht.
Ein Paar ist kein Zweikampf – Ihr solltest schnellstmöglich wieder als Team agieren. Nicht jeder hat die gleichen Bedürfnisse und jeder hat eine eigene Wahrnehmung. Wie könnt Ihr das wieder unter einen Hut kriegen? Wo ist eine Forderung angemessen und wo kannst Du ein Stück weit toleranter sein? Was kannst Du am anderen würdigen – wofür kannst Du dankbar sein?
Paartherapie kann helfen, dieses Miteinander wieder mehr zu ermöglichen.
6. Den eigenen Bindungsstil verstehen
Jeder von Euch bringt seine eigenen Erfahrungen an Bindungen mit in die Beziehung. Jeder hat seine eigenen Trigger. Gibt es Dinge, die Dir Angst machen? Fühlst Du Dich schnell nicht gesehen? Erwartest Du vom Gegenüber die Initiative?
Selbstreflexion hilft, alte Muster zu erkennen und zu verändern.
7. Rituale wieder einführen
Kleine, verbindende Rituale helfen, Nähe wieder herzustellen. Solche Rituale könnt Ihr vereinbaren rund um Berührung im Alltag, Gesprächszeiten, Zuhören „Wie geht es Dir und was beschäftigt Dich heute?“ Vielleicht habt Ihr ein Lieblingslokal oder eine Lieblings-Spazierstrecke? Wollt Ihr Euch, nachdem die Kinder im Bett sind, nochmal kurz zusammensetzen und den Tag bei einem schönen Getränk kurz Revue passieren lassen?
Ihr kennt Eure Beziehung und Eure Vorlieben am besten, seid kreativ.
8. Frühzeitig professionelle Unterstützung holen
Zögert bitte nicht, Paartherapie in Anspruch zu nehmen. Je früher Paare sich Hilfe holen, desto schneller erholt sich das Miteinander.
Ein Beziehungs-Burnout muss nicht zur Trennung führen. Beziehungen können gestärkt daraus hervorgehen!
9. Gib Euch Zeit
Nimm Dir die Zeit, die dieser Veränderungsprozess braucht.
- Zeit, Dich selbst zu erholen.
- Zeit, den Partner / die Partnerin sich an Deinen Entwicklungsschritt anpassen zu lassen.
- Zeit, um veränderte Gewohnheiten und z.B. eine veränderte Aufgabenverteilung umzusetzen und Früchte tragen zu lassen.
- Zeit, um langsam wieder Raum entstehen zu lassen für die Liebe und die Zuneigung, die Du einmal hattest für den anderen.
Warum sich der Gang zur Paartherapeutin lohnt
Viele Paare warten viel zu lange, bevor sie sich Unterstützung holen.
Da ist zunächst häufig lange die Idee, es irgendwie allein zu schaffen; auch Scham und Erschöpfung tragen dazu bei, Paartherapie oder Familienberatung erst einmal nicht in Anspruch zu nehmen. Oder Partner nehmen gar nicht wahr, wieviel da unter der Oberfläche schmurgelt und plötzlich kommt es zu einem Riesen-Zerwürfnis und einer der beiden kündigt ad hoc die Beziehung auf.
(Siehe dazu auch meinen Blog-Artikel: „Wenn der Partner Paartherapie ablehnt – 8 Tipps aus der Praxis“.)
1. Eine Paartherapeutin erkennt Muster und stärkt Euer System
Paare stecken oft so fest in ihren Dynamiken, dass sie nicht mehr sehen, was eigentlich schiefläuft. Ein Blick von außen hilft, Muster sichtbar zu machen.
Ihr erkennt Eure individuellen Stressoren besser und Ihr gebt Euch die Chance, Eure Kommunikation auf ein höheres Level zu heben.
2. Paartherapie gibt Euch einen geschützten Raum
Der geschützte Raum der Paartherapie ermöglicht Euch weniger stressbeladene Gespräche. Du kannst Dich ehrlich mitteilen und hast eine Chance, von Deinem Partner gehört zu werden. Ihr besprecht strukturelle Veränderungen, die auch konkrete Ergebnisse bringen. Ihr verhandelt, anstatt gegeneinander anzugehen.
Viele Betroffene berichten, dass sie in der Therapie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder wirklich gehört werden.
3. Konflikte werden entschärft und bringen Klarheit, worum es Euch eigentlich geht
Paartherapie hilft, destruktive Muster zu durchbrechen; Stress, Enttäuschung, Verletzung des einzelnen zu reduzieren und wieder ein freundliches, stärkendes Miteinander zuhause einkehren zu lassen.
4. Prävention für die Zukunft
Mit Paartherapie geht Ihr nicht nur die aktuelle Situation Beziehung-Burnout an, Ihr legt den Grundstein für ein wesentlich stressfreieres Miteinander und eine konstruktive Form der Kommunikation, für Nähe und Freude im Alltag.
Fazit: Beziehungs-Burnout ist kein Endpunkt, sondern ein Weckruf
Auch wenn Beziehungs-Burnout sich schwer und hoffnungslos anfühlen kann, ist er kein Zeichen für ein Scheitern und kein Beweis mangelnder Liebe.
Er ist vielmehr ein Hinweis darauf, dass das Beziehungssystem überlastet ist – und dass es Veränderung braucht.
Paare, die sich dieser Herausforderung stellen, können gestärkt daraus hervorgehen. Sehr häufig sogar mit einer tieferen Verbindung als zuvor.
Wenn Du das Gefühl hast, dass Eure Beziehung sich erschöpft anfühlt, dass Nähe mehr Kraft kostet, als sie gibt, oder dass Ihr in der Situation feststeckt, zögere nicht, dies zu artikulieren und Unterstützung zu suchen.
Ich wünsche Dir, dass Du mit Deiner Idee einer zufriedeneren Partnerschaft erfolgreich bist und schon bald ein paar Schritte weitergekommen bist. Es lohnt sich!
Herzlich,
Christina
PS: Paartherapie bzw. Paarberatung biete ich auch online an. Falls Du Fragen hast, kontaktiere mich gerne.
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